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ZOS Training – Zielobjektsuche

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Eine weitere Auslastungsvariante ist die Zielobjektsuche. Eine einzigartige Auslastung durch Nasenarbeit, die an die Spürhundearbeit der Polizei anlehnt.

Beim ZOS Training wird der Gegenstand vom Hund mit der Nase angezeigt und verbietet, im Gegensatz zum Apportieren, das Aufnehmen der Gegenstände.

Dem Hund wird ein Feuerzeug, Kugelschreiben oder ein ähnlich großer Gegentand als Suchobjekt angeboten. Der Hundebesitzer signalisiert seinem Vierbeiner durch ein Signal den Übungsbeginn und lässt ihn unter Kontrolle an einer bestimmten Position zurück. Dann legt er den Gegenstand in einem Trümmerhaufen ab und schickt seinen Hund auf ein Signal hin, den Gegenstand auf zuspüren. Der Hund beginnt jetzt mit der Sucharbeit und ist sich dabei völlig selbstüberlassen.

Nur das Suchverhalten wird verbal in einigen Suchbereichen gelobt. Nach erfolgreicher Suche legt sich der Hund am gefundenen Gegenstand ab und signalisiert so dem Besitzer den Erfolg der Suche. Jetzt wird der Hund mit Lob, Futter oder auch Spielzeug bestätigt.

Eine Steigerung ist die Suche auf einer Fläche oder der Päckchenstrasse.

Der Aufbau des Trainings erfolgt mit Clicker und Futterbestätigung.

Vorteil des ZOS Trainings ist, es kann in den eigenen vier Wänden, sowie auch draußen durchgeführt werden. Von daher ist es wetterunabhängig.

Durch die ZOS Arbeit wird eine stärkere Bindungsstruktur erarbeitet, von denen letztlich der Hund und der Mensch profitiert.

Die ZOS- Auslastung ist Rasse und Größen unabhängig.

autor_angela_pfennig

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