Mein Hund bellt ständig – was tun?
Es gibt Hunde, die bellen und bellen und bellen. Was für die betroffenen Herrchen und Frauchen (und Nachbarn) oftmals purer Stress ist, ist in der Regel auch für den dauerkläffenden Hund kein Spaß.
...Es gibt Hunde, die bellen und bellen und bellen. Was für die betroffenen Herrchen und Frauchen (und Nachbarn) oftmals purer Stress ist, ist in der Regel auch für den dauerkläffenden Hund kein Spaß.
...Die Beißhemmung zu trainieren ist eine der wichtigsten Aufgaben, die in der Prägezeit von Welpen erlernt werden muss. Jeder, der sich einen Welpen nach Hause holt, merkt sehr schnell, mit welch spitzen Zähnchen das neue Familienmitglied ausgestattet ist. Schnell merkt der Mensch, dass das anfangs zurückhaltende Knabbern zum festen Zwicken wird und der Hund mit Vergnügen seine Beißtechniken vorführt. Das Beißen an sich ist ein ganz normales Spielverhalten, was in seiner Ausprägung aber unbedingt gesteuert werden muss.
...Mit den ersten Sonnenstrahlen verspüren neben den Hunden auch viele Menschen den Drang nach mehr Aktivität und Bewegung. Gemeinsame Ausflüge am Rad sind dabei nicht nur umweltfreundlich und gesundheitsfördernd, sie machen auch viel Spaß und Freude. Allerdings sind einige Überlegungen im vorhinein notwendig, damit dieses Vergnügen auch lange Zeit auf Beidseitigkeit beruht.
...Jeder hat sie schon einmal gesehen … Hunde, die vor ihren Menschen herumspringen, gierig nach dem Ball schauen und die Umwelt komplett ausblenden.
Viele Hundebesitzer nutzen das Ballspielen zum auspowern Ihres Hundes. Jedoch sollten solche Spiele immer sinnvoll und dosiert eingesetzt werden.
...Genießen Sie nicht auch die schönen lang ausgedehnten Spaziergänge mit Ihrem Vierbeiner an einem schönen Frühlingstag? Sie streifen mit Ihrem Hund zusammen durch die Wälder und über Wiesen, erkunden zusammen die Gegend, spielen ein kleines Suchspiel und gönnen sich an einer schönen Stelle eine kurze Erholung. Ein rund um gelungener Spaziergang.
Doch viele Spaziergänge laufen nicht immer so ab!
...Raufergruppen, die Idee dahinter: In Raufergruppen sollen Hunde, die aggressiv auf andere Hunde reagieren, also “Raufer”, zusammengebracht werden und so wieder gutes Sozialverhalten lernen. Hunde, die bereits beschädigt haben, werden mit einem Maulkorb ausgestattet. Nun wird angenommen, dass die Hunde durch diese Raufergruppen keinerlei Schaden nehmen, da ja keine Verletzungsmöglichkeit besteht.
...Die meisten Familienhunde haben heutzutage – im Gegensatz zu früher - keine richtigen Aufgaben mehr, sind häufig unterfordert und gelangweilt. Oft ist es aber auch so, dass Hunde durch gut gemeinte, aber falsche Auslastung überfordert werden und zu wahren Hochleistungssportlern mutieren. Nicht selten führt Über- oder Unterforderung zu Verhaltensauffälligkeiten.
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Eine weitere Auslastungsvariante ist die Zielobjektsuche. Eine einzigartige Auslastung durch Nasenarbeit, die an die Spürhundearbeit der Polizei anlehnt.
Beim ZOS Training wird der Gegenstand vom Hund mit der Nase angezeigt und verbietet, im Gegensatz zum Apportieren, das Aufnehmen der Gegenstände.
Dem Hund wird ein Feuerzeug, Kugelschreiben oder ein ähnlich großer Gegentand als Suchobjekt angeboten. Der Hundebesitzer signalisiert seinem Vierbeiner durch ein Signal den Übungsbeginn und lässt ihn unter Kontrolle an einer bestimmten Position zurück. Dann legt er den Gegenstand in einem Trümmerhaufen ab und schickt seinen Hund auf ein Signal hin, den Gegenstand auf zuspüren. Der Hund beginnt jetzt mit der Sucharbeit und ist sich dabei völlig selbstüberlassen.
...Dieses Training ist besonders für Hunde geeignet deren Fokus überall draußen ist, nur nicht beim Menschen.
Das Longiertraining basiert auf dem Prinzip, Distanz schafft Nähe.
Hierfür wird ein im Durchmesser ca. 30 m großer Kreis aufgebaut. Der Mensch befindet sich im inneren des Kreises, der Hund draußen. Er darf nicht in den Kreis hinein.
...Das Clickertraining hat mehrere Vorteile.
Es kann zum einen den Hund punktgenau für erwünschtes Verhalten belohnen und zum zweiten eingesetzt werden um den Hund zum Denken und Probleme lösen zu führen.
Clickern ist Training auf Basis von Belohnung. Es zeigt dem Hund punktgenau, welches Verhalten erwünscht ist. Ähnlich wie man mit dem Fotoapparat ein Bild festhält, hält man mit dem Clicker das richtige Verhalten des Vierbeiners fest. Wenn ich verbal das Anschauen meines Hundes belohnen möchte, passiert es vielfach, dass
...Eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit ist das Training mit dem Futterbeutel. Eine Auslastung durch Nasenarbeit die dem Beutejagen nahekommt. Diese Beschäftigung wird gerne bei Hunden mit Jagdtrieb angewandt.
Der Futterbeutel soll bei dieser Arbeit vom Hund zum Menschen apportiert werden.
Zunächst wird an der Schleppleine gearbeitet, damit der Hund den geworfenen Futterbeutel auch sicher zurück bringt. Der Hund wird hier mit einem Signalwort wie z.B >> apport << zum Futterbeutel geschickt. Bringt der den Futterbeutel nicht eigenständig zurück, wird er an der Schleppleine herangeholt. Nach dem apportieren wird der Hund aus dem Futterbeutel gefüttert.
...Wie bekomme ich einen Hund, der den Radius der Leine von sich aus einhält, ohne das er zieht?
Leinenführigkeit ist ein Zirkustrick. Es gibt kein genetisches Programm im Hund das ihm sagt: „bleibe immer nahe bei deinem Sozialpartner“. Die Leinenführigkeit muss mit dem Hund erst trainiert werden. Je früher man damit anfängt, umso besser. Voraussetzung dafür ist ein ruhiger und ausgeglichener Hund. Bei Hunden mit zuwenig Bewegungsmöglichkeiten oder bei gestressten Hunden müssen diese Ursachen vor dem Beginn
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Oft ist es der Mensch, der Fehler beim Heranrufen des Hundes macht. Einige Punkte sollten beachtet werden, wenn man seinen Hund zu sich ruft.
Durch das Ansprechen mit dem Hundenamen kann ich die Aufmerksamkeit des Hundes überprüfen. Ein Kommando sollte immer mit dem Hundenamen begonnen werden.
Hunde hören sehr gut. Leise Töne bringen den Hund in die konzentrierte Aufmerksamkeit. Wenn ich stets sehr laut mit dem Hund spreche fühlt er sich erst ab einer bestimmten Lautstärke angesprochen. Wenn ich leise mit dem Hund spreche kann ich notfalls lauter werden.
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Der kleine Max ist endlich Zuhause angekommen. Neben Stubenreinheit, Zurückkommen und nettes Verhalten gegenüber Menschen soll Mäxchen auch lernen, sich ruhig auf einen Platz zu setzen. Hierfür können Sie eine Ruhedecke für Ihren Hund aufbauen. Diese Decke wird nicht mit Futter, sondern mit
Schon ab dem ersten Tag sollten Sie das „Alleine bleiben“ mit Ihrem Welpen/Hund üben.
Fangen Sie mit kleinen Schritten an.
Gehen Sie wortlos z.B. in die Küche und schließen Sie hinter sich die Tür.
Die meisten Hunde, die ich kenne, können Pfötchen geben. Aber meist hört es dann schon wieder auf. Schade eigentlich, denn es gibt viele, sehr leicht zu erlernende Tricks. Es gibt auch schwierigere Tricks, aber die muss ich meinem Hund ja nicht zu Anfang beibringen. Tricks sollte jeder Hund können, denn sie haben mehrere Vorteile:
Der erste Trick, mit dem die meisten Hundebesitzer anfangen, ist „Pfötchen geben“:
Den Hund möglichst ins Sitzen bringen um eine geeignete Startposition zu haben. Nun ein Leckerlie in die Hand nehmen, die Hand verschließen und dem Hund ca. in Höhe der Brustknochen hinhalten, recht nah am Körper. Steht der Hund dabei auf, die Übung kurz unterbrechen und den Hund wieder hinsetzen lassen. Sitzt der Hund wieder, die Übung ein weiteres Mal probieren.
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