Mein Hund bellt ständig – was tun?
Es gibt Hunde, die bellen und bellen und bellen. Was für die betroffenen Herrchen und Frauchen (und Nachbarn) oftmals purer Stress ist, ist in der Regel auch für den dauerkläffenden Hund kein Spaß.
...Es gibt Hunde, die bellen und bellen und bellen. Was für die betroffenen Herrchen und Frauchen (und Nachbarn) oftmals purer Stress ist, ist in der Regel auch für den dauerkläffenden Hund kein Spaß.
...Der Beruf eines Hundetrainers ist nicht geschützt und somit kann sich leider jeder “Hundetrainer” nennen. Oftmals ist es für den Hundehalter schwierig die Qualität eines Trainers einschätzen zu können. Im Folgenden finden Sie unsinnige und veraltete Sprüche, an Hand derer sie die Inkompetenz und mangelde Fortbildungsbereitschaft eines Hundetrainers erkennen können.
...Jeder hat sie schon einmal gesehen … Hunde, die vor ihren Menschen herumspringen, gierig nach dem Ball schauen und die Umwelt komplett ausblenden.
Viele Hundebesitzer nutzen das Ballspielen zum auspowern Ihres Hundes. Jedoch sollten solche Spiele immer sinnvoll und dosiert eingesetzt werden.
...Genießen Sie nicht auch die schönen lang ausgedehnten Spaziergänge mit Ihrem Vierbeiner an einem schönen Frühlingstag? Sie streifen mit Ihrem Hund zusammen durch die Wälder und über Wiesen, erkunden zusammen die Gegend, spielen ein kleines Suchspiel und gönnen sich an einer schönen Stelle eine kurze Erholung. Ein rund um gelungener Spaziergang.
Doch viele Spaziergänge laufen nicht immer so ab!
...Warum jagen unsere Hunde überhaupt? Sie bekommen doch alles von uns was sie brauchen, oder?
...Raufergruppen, die Idee dahinter: In Raufergruppen sollen Hunde, die aggressiv auf andere Hunde reagieren, also “Raufer”, zusammengebracht werden und so wieder gutes Sozialverhalten lernen. Hunde, die bereits beschädigt haben, werden mit einem Maulkorb ausgestattet. Nun wird angenommen, dass die Hunde durch diese Raufergruppen keinerlei Schaden nehmen, da ja keine Verletzungsmöglichkeit besteht.
...Wieso gibt es soviel Respektlosigkeit unter Hundehaltern?! Warum lassen so viele Hundehalter ihren Hund ohne Absprache zu angeleinten Hunden, Kindern, Joggern, Radfahrern oder Fußgängern hinlaufen? Diese werden dadurch in sehr starke Bedrängnis gebracht.
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Die meisten frisch gebackenen Welpenbesitzer lassen ihren tapsigen und süßen Welpen überall in der Gegend herumlaufen. Sie verschwenden keine Zeit damit sich Sorgen zu machen, dass dem Kleinen etwas passieren könnte, denn er hat ja noch Welpenschutz!
...Welpenspielgruppen sind für die meisten Hunde der Einstieg in die Hundeschule. Hier tummeln sich dann oft mehr als zehn Welpen unterschiedlichen Alters und Größe auf einem Haufen. Es wird gebalgt, geknurrt, wild getobt und die Menschen schauen diesem bunten Treiben zu, denn es sieht ja so süß aus, wenn die Fellknäule miteinander spielen.
...Wie verläuft normalerweise ein Spaziergang mit Ihrem Hund? Sind Sie wirklich gemeinsam unterwegs und besteht eine ständige Verbindung? Oder ist es eher so, dass sich jeder um seine eigenen Angelegenheiten kümmert?
...Wie bekomme ich einen Hund, der den Radius der Leine von sich aus einhält, ohne das er zieht?
Leinenführigkeit ist ein Zirkustrick. Es gibt kein genetisches Programm im Hund das ihm sagt: „bleibe immer nahe bei deinem Sozialpartner“. Die Leinenführigkeit muss mit dem Hund erst trainiert werden. Je früher man damit anfängt, umso besser. Voraussetzung dafür ist ein ruhiger und ausgeglichener Hund. Bei Hunden mit zuwenig Bewegungsmöglichkeiten oder bei gestressten Hunden müssen diese Ursachen vor dem Beginn
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Oft ist es der Mensch, der Fehler beim Heranrufen des Hundes macht. Einige Punkte sollten beachtet werden, wenn man seinen Hund zu sich ruft.
Durch das Ansprechen mit dem Hundenamen kann ich die Aufmerksamkeit des Hundes überprüfen. Ein Kommando sollte immer mit dem Hundenamen begonnen werden.
Hunde hören sehr gut. Leise Töne bringen den Hund in die konzentrierte Aufmerksamkeit. Wenn ich stets sehr laut mit dem Hund spreche fühlt er sich erst ab einer bestimmten Lautstärke angesprochen. Wenn ich leise mit dem Hund spreche kann ich notfalls lauter werden.
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Der kleine Max ist endlich Zuhause angekommen. Neben Stubenreinheit, Zurückkommen und nettes Verhalten gegenüber Menschen soll Mäxchen auch lernen, sich ruhig auf einen Platz zu setzen. Hierfür können Sie eine Ruhedecke für Ihren Hund aufbauen. Diese Decke wird nicht mit Futter, sondern mit
Auf den eigenen Namen zu hören ist eines der ersten Dinge, die ein Hund lernen sollte, damit Sie in allen möglichen verschiedenen Situationen seine Aufmerksamkeit erlangen können. Aber erfahrungsgemäß kann auch der ein oder andere Hund, der schon länger bei seinen Besitzern lebt, mal wieder eine kleine Auffrischung brauchen.
Ganz viele Hunde haben echt zu kämpfen mit der Knallerei an Silvester, die nicht immer erst um Mitternacht anfängt. Einige Hunde „überleben“ es zitternd und kauernd, andere ergreifen die Flucht und gefährden sich selber.
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Oft wird Hundebesitzern gesagt, dass Hunde unbedingt bis zu einem bestimmten Alter alles können müssen, was für ihr späteres Leben (evtl.) wichtig sein könnte. Die Folge ist, dass schon Welpen auf Bahnhöfen, Messen und ähnlichen Orten stundenlang in bester Absicht herumgeführt und damit aber leider auch oft völlig überfordert werden. Das Ergebnis ist ein reizüberfluteter Hund, der verängstigt statt gut sozialisiert ist.
Der Abruf ist das wichtigste Grundkommando, das wir den Welpen beibringen können. Deshalb sollte es täglich und in jeglichen Situationen geübt werden. Die Welpen haben einen natürlichen Folgetrieb, den wir hierfür nutzen können. Der Folgetrieb „zwingt“ den Welpen dazu, uns bis ca. zur 12. Woche
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