Alle Artikel in der Kategorie: Erziehung für Hunde

Mein Hund bellt ständig – was tun?

Es gibt Hunde, die bellen und bellen und bellen. Was für die betroffenen Herrchen und Frauchen (und Nachbarn) oftmals purer Stress ist, ist in der Regel auch für den dauerkläffenden Hund kein Spaß.

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Beißhemmung

Die Beißhemmung zu trainieren ist eine der wichtigsten Aufgaben, die in der Prägezeit von Welpen erlernt werden muss. Jeder, der sich einen Welpen nach Hause holt, merkt sehr schnell, mit welch spitzen Zähnchen das neue Familienmitglied ausgestattet ist. Schnell merkt der Mensch, dass das anfangs zurückhaltende Knabbern zum festen Zwicken wird und der Hund mit Vergnügen seine Beißtechniken vorführt. Das Beißen an sich ist ein ganz normales Spielverhalten, was in seiner Ausprägung aber unbedingt gesteuert werden muss.

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Radfahren mit dem Hund

Mit den ersten Sonnenstrahlen verspüren neben den Hunden auch viele Menschen den Drang nach mehr Aktivität und Bewegung. Gemeinsame  Ausflüge am Rad sind dabei nicht nur umweltfreundlich und gesundheitsfördernd, sie machen auch viel Spaß und Freude. Allerdings sind einige Überlegungen im vorhinein notwendig, damit dieses Vergnügen auch lange Zeit auf Beidseitigkeit beruht.

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Gehirnjogging für Hunde

Die meisten Familienhunde haben heutzutage – im Gegensatz zu früher - keine richtigen Aufgaben mehr, sind häufig unterfordert und gelangweilt. Oft ist es aber auch so, dass Hunde durch gut gemeinte, aber falsche Auslastung überfordert werden und zu wahren Hochleistungssportlern mutieren. Nicht selten führt Über- oder Unterforderung zu Verhaltensauffälligkeiten.

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Spaziergänge mit dem Hund

Wie verläuft normalerweise ein Spaziergang mit Ihrem Hund? Sind Sie wirklich gemeinsam unterwegs und besteht eine ständige Verbindung? Oder ist es eher so, dass sich jeder um seine eigenen Angelegenheiten kümmert?

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Leinenführigkeit trainieren

Wie bekomme ich einen Hund, der den Radius der Leine von sich aus einhält, ohne das er zieht?

Leinenführigkeit ist ein Zirkustrick. Es gibt kein genetisches Programm im Hund das ihm sagt: „bleibe immer nahe bei deinem Sozialpartner“. Die Leinenführigkeit muss mit dem Hund erst trainiert werden. Je früher man damit anfängt, umso besser. Voraussetzung dafür ist ein ruhiger und ausgeglichener Hund. Bei Hunden mit zuwenig Bewegungsmöglichkeiten oder bei gestressten Hunden müssen diese Ursachen vor dem Beginn

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Rückruf – Warum kommt mein Hund nicht zurück?

Oft ist es der Mensch, der Fehler beim Heranrufen des Hundes macht. Einige Punkte sollten beachtet werden, wenn man seinen Hund zu sich ruft.

Durch das Ansprechen mit dem Hundenamen kann ich die Aufmerksamkeit des Hundes überprüfen. Ein Kommando sollte immer mit dem Hundenamen begonnen werden.

Hunde hören sehr gut. Leise Töne bringen den Hund in die konzentrierte Aufmerksamkeit. Wenn ich stets sehr laut mit dem Hund spreche fühlt er sich erst ab einer bestimmten Lautstärke angesprochen. Wenn ich leise mit dem Hund spreche kann ich notfalls lauter werden.

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Calm Down – Die Ruhedecke für den Hund

Der kleine Max ist endlich Zuhause angekommen. Neben Stubenreinheit, Zurückkommen und nettes Verhalten gegenüber Menschen soll Mäxchen auch lernen, sich ruhig auf einen Platz zu setzen. Hierfür können Sie eine Ruhedecke für Ihren Hund aufbauen. Diese Decke wird nicht mit Futter, sondern mit

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Hundenamen

Auf den eigenen Namen zu hören ist eines der ersten Dinge, die ein Hund lernen sollte, damit Sie in allen möglichen verschiedenen Situationen seine Aufmerksamkeit erlangen können. Aber erfahrungsgemäß kann auch der ein oder andere Hund, der schon länger bei seinen Besitzern lebt, mal wieder eine kleine Auffrischung brauchen.

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Hund abrufen

Der Abruf ist das wichtigste Grundkommando, das wir den Welpen beibringen können. Deshalb sollte es täglich und in jeglichen Situationen geübt werden. Die Welpen haben einen natürlichen Folgetrieb, den wir hierfür nutzen können. Der Folgetrieb „zwingt“ den Welpen dazu, uns bis ca. zur 12. Woche

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Mein Hund allein Zuhause

Immer wieder werden mir Hunde vorgestellt, die augenscheinlich ein Problem haben, alleine zu bleiben. Auch wenn sie es vom Welpenalter an gelernt haben. Man verlässt kurz das Haus um eine Kleinigkeit zu erledigen, war zuvor extra mit dem Hund draußen, hat ihn wahrscheinlich noch im Park mit seinen Kameraden toben lassen und denkt, der Hund ist jetzt müde, ich kann mal kurz das Haus verlassen. Scheinbar hat man an alles gedacht und alles richtig gemacht.

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Hunde im Restaurant – Tipps und Tricks

Hier einige Tipps und Tricks um den Restaurantbesuch mit Ihrem Hund zu einem angenehmen und entspannten Erlebnis werden zu lassen.

  • Erkundigen Sie sich immer vorher, ob Hunde erlaubt sind. In normalen Restaurants und Cafés ist das heutzutage eigentlich kein Problem mehr. In Sushibars dürfen meist keine Hunde mit hinein. Fragen Sie einfach kurz nach, damit Sie sich sicher sein können.
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Hundetricks beibringen – Erste Schritte

Die meisten Hunde, die ich kenne, können Pfötchen geben. Aber meist hört es dann schon wieder auf. Schade eigentlich, denn es gibt viele, sehr leicht zu erlernende Tricks. Es gibt auch schwierigere Tricks, aber die muss ich meinem Hund ja nicht zu Anfang beibringen. Tricks sollte jeder Hund können, denn sie haben mehrere Vorteile:

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Pfötchen geben

Der erste Trick, mit dem die meisten Hundebesitzer anfangen, ist „Pfötchen geben“:

Den Hund möglichst ins Sitzen bringen um eine geeignete Startposition zu haben. Nun ein Leckerlie in die Hand nehmen, die Hand verschließen und dem Hund ca. in Höhe der Brustknochen hinhalten, recht nah am Körper. Steht der Hund dabei auf, die Übung kurz unterbrechen und den Hund wieder hinsetzen lassen. Sitzt der Hund wieder, die Übung ein weiteres Mal probieren.

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Stop Signal

Ein positiv aufgebautes Stop-Signal kann Ihrem Hund in Notsituationen das Leben retten. Daher ist dieses Signal sehr wichtig und sollte ab dem Welpenalter an trainiert werden. Als Stop-Signal dient der Geschirrgriff. Mit dem Geschirrgriff bauen wir nicht nur ein Stop-Signal auf, sondern wir zeigen dem Hund auch:

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Folgesignal (follow)

Der Hund soll uns stets und ständig folgen, er soll mit uns überall hingehen und ohne mit der Wimper zu zucken für uns durchs Feuer gehen … und dann haben wir meisten Hundemenschen noch nicht einmal ein Signal dafür? Das sollten wir ändern! Denn ein Folgesignal vereinfacht uns das Leben um einiges.

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Primäre Verstärker bei Hunden

Primäre Verstärker sind sehr wichtig in unserem Training mit den Hunden. Oft machen wir uns zu wenig Gedanken darüber. Aber was bedeutet das Wort überhaupt? Primär bedeutet erste/r. Das heißt, diese Verstärker stehen an erster Stelle einer Reihe von verschiedenen Verstärkern. Ein Verstärker ist alles, was Verhalten häufiger, intensiver, länger, schneller oder gleichbleibend auftreten lässt.

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