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Romy George – Hundeschule „George“

romy georgeMein Name ist Romy George und ich leite die Hundeschule Romy George. Mein Weg zum professionellen Hundetrainer begann 2007 mit meinem ersten eigenem Hund „Merlin“ – einem Dogo Argentino/Ridgeback Rüden und hat mich über verschiedene Stationen geführt. Begonnen mit dem Besuch verschiedener Hundeschulen, dem Training im ortsansässigen Hundeverein bis hin zum selber Trainer sein auf dem Vereinshundeplatz. Aber ich merkte immer öfter, dass mir im Training und der Ausbildung das fundierte Fachwissen fehlte. Im Jahr 2011 bekam ich das Angebot eine Ausbildung zum D.O.G.S. Coach bei Martin Rütter D.O.G.S. in dessen Zentrum in Bonn zu machen. Ich zögerte nicht lang und nahm die einmalige Gelegenheit war und absolvierte die Ausbildung ein Jahr später erfolgreich.

Meine heutige Philosophie und Arbeitsweise:
„Hunde verstehen – Menschen trainieren.“
ist stark geprägt von meiner Ausbildung und meinen Erfahrungen.
In meiner Arbeit mit Hunden und Ihren Menschen habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die meisten Probleme im täglichen Zusammenleben mit unseren Vierbeinern aus Kommunikationsmissverständnissen resultieren. Ich möchte mit meiner Arbeit dabei helfen diese Verständigungsschwierigkeiten abzubauen und so zu einem besseren gegenseitigen Miteinander von Mensch und Hund beitragen.

Es ist mir ein großes Anliegen, dass sich beide, Mensch und Hund verstehen, Spaß zusammen haben und einander vertrauen können.

Werden Hunde jedoch nicht (richtig) gefordert und gefördert, kann es zu Disharmonien in der Mensch-Hund-Beziehung kommen. Einen gut sozialisierten, zufriedenen, alltagstauglichen Begleiter bekommt man meist nicht einfach so, dazugehört artgerechte Haltung und Beschäftigung, individuelles Training und jede Menge Geduld und liebvolle Konsequenz.

Um mich konstant weiterzuentwickeln und auf dem Neuesten Stand zu bleiben, habe ich zahlreiche Fortbildungen, Seminare und Praxiseinheiten zu unterschiedlichen Themen bei verschiedenen Referenten besucht.

Hundeschule „George“

Hunde verstehen – Menschen trainieren
Hunde verstehen. Dazu gehört das Erkennen und Erläutern der Körpersprache unserer Hunde. Hunde kommunizieren meist ohne „große Worte“ und trotzdem deutlich. Auch bei uns wird man weder lautes Gebrüll noch irgendeine Art von Zwangsmittel im Training finden. Darauf verzichten wir gern. Auf Konsequenz und klare Regeln hingegen nicht.

Durch Partnerschaft, Vertrauen und Orientierung stärken wir die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Mensch und Hund wachsen zu einem echten Team zusammen.

Training und Alltag gehören zusammen. Training gibt es nicht nur auf dem Übungsplatz, sondern das Gelernte ist auch auf den Alltag anwend- und übertragbar. Wir erziehen Hunde und dressieren sie nicht nur.
Hunde werden auf artgerechte Weise sowohl körperlich, als auch geistig beschäftigt und ausgelastet. Nach 1 Stunde Fahrrad fahren oder Joggen ist ihr Hund nach nur 1/2 Stunde Pause wieder fit. Nach 10 Minuten geistiger Auslastung, d.h. er hat seinen Kopf einsetzen dürfen, schläft er mindestens 2 Stunden. Hunde müssen bewegt werden, aber eben nicht nur, es gibt mehr Möglichkeiten einen Hund glücklich zu machen.

Professionelles Training, d.h. individuell auf die Veranlagungen und Bedürfnisse des Hundes und seines Menschen abgestimmtes Training. Aber auch Alter, Gesundheitszustand und Hunderasse werden bei uns bei der Trainingsplanerstellung mit berücksichtigt.

Neben Welpenspiel und Junghundtraining können Sie aus einem Angebot von verschiedenen Kursen und Workshops auswählen. Themen sind  zum Beispiel Leinenführigkeit, Rückruftraining, Körpersprache und Kommunikation, Apportieren, Treibball und viele viele mehr.

Sie möchten uns gern persönlich im Einzeltraining kennen lernen? Auch das ist möglich. In einem Erstgespräch schildern Sie uns, wobei wir Ihnen helfen können und erfahren mehr über uns und unsere Arbeitsweise als Hundetrainer.

Wir veranstalten auch regelmäßig Hundewanderungen und als „richtige Schule“ gibt es bei uns auch Vorträge zum Thema Hund.


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