Autor: Katrin Sonderschefer
Es gibt Hunde, die bellen und bellen und bellen. Was für die betroffenen Herrchen und Frauchen (und Nachbarn) oftmals purer Stress ist, ist in der Regel auch für den dauerkläffenden Hund kein Spaß.
...
Autor: Tina Tschürtz
Der Beruf eines Hundetrainers ist nicht geschützt und somit kann sich leider jeder “Hundetrainer” nennen. Oftmals ist es für den Hundehalter schwierig die Qualität eines Trainers einschätzen zu können. Im Folgenden finden Sie unsinnige und veraltete Sprüche, an Hand derer sie die Inkompetenz und mangelde Fortbildungsbereitschaft eines Hundetrainers erkennen können.
...
Autor: Katrien Lismont
Es ist so eine Sache mit der jährlichen Impfung. Wir Menschen fangen allmählich an, über eventuell anstehenden Impfungen für uns selber und unsere Kinder, nach zu denken und behutsam damit um zu gehen. Bei unseren Haustieren jedoch sind wir einzig und alleine bemüht, den Impfpass aktuell zu halten und den jährlichen Impftermin brav wahr zu nehmen.
...
Autor: Lynn Garbrecht
Die Beißhemmung zu trainieren ist eine der wichtigsten Aufgaben, die in der Prägezeit von Welpen erlernt werden muss. Jeder, der sich einen Welpen nach Hause holt, merkt sehr schnell, mit welch spitzen Zähnchen das neue Familienmitglied ausgestattet ist. Schnell merkt der Mensch, dass das anfangs zurückhaltende Knabbern zum festen Zwicken wird und der Hund mit Vergnügen seine Beißtechniken vorführt. Das Beißen an sich ist ein ganz normales Spielverhalten, was in seiner Ausprägung aber unbedingt gesteuert werden muss.
...
Autor: Sandra Kristof
Das Kriterium, nachdem sich die meisten Menschen einen Hund aussuchen, ist das Aussehen oder die speziellen Rassen, die im Moment gerade „IN“ sind. Oh, mein Nachbar hat einen Labrador, der ist so süüüß“, deshalb holen wir uns jetzt auch einen. Das höre ich nur leider allzu oft. Oder wir besuchen ein Tierheim und da steht er, der schönste Hund des ganzen Heims. Dann nehmen wir den auf jeden Fall!
...
Autor: Sandra Kristof
Wenn ein Hund in unser Leben tritt, ist dies immer ein aufregendes Erlebnis für alle Beteiligten. Aber ein guter Start hängt von einigen Faktoren ab. Egal ob es ein Welpe oder ein erwachsener Hund ist, der unser neues Familienmitglied wird, zuerst einmal muss er sich orientieren und in unsere Lebensgewohnheiten einfinden können. Deshalb ist es ratsam, den sicherlich neugierigen, wenn auch gut gemeinten Besuch von Freunden und Verwandten auf einen Zeitpunkt zu verschieben, der mindestens eine Woche nach der Ankunftszeit unseres neuen Familienmitglieds liegt.
...
Autor: Katrin Sonderschefer
Mit den ersten Sonnenstrahlen verspüren neben den Hunden auch viele Menschen den Drang nach mehr Aktivität und Bewegung. Gemeinsame Ausflüge am Rad sind dabei nicht nur umweltfreundlich und gesundheitsfördernd, sie machen auch viel Spaß und Freude. Allerdings sind einige Überlegungen im vorhinein notwendig, damit dieses Vergnügen auch lange Zeit auf Beidseitigkeit beruht.
...
Autor: Susanne Heiden
Die meisten Familienhunde haben heutzutage – im Gegensatz zu früher - keine richtigen Aufgaben mehr, sind häufig unterfordert und gelangweilt. Oft ist es aber auch so, dass Hunde durch gut gemeinte, aber falsche Auslastung überfordert werden und zu wahren Hochleistungssportlern mutieren. Nicht selten führt Über- oder Unterforderung zu Verhaltensauffälligkeiten.
...
Autor: Susanne Heiden
Wie verläuft normalerweise ein Spaziergang mit Ihrem Hund? Sind Sie wirklich gemeinsam unterwegs und besteht eine ständige Verbindung? Oder ist es eher so, dass sich jeder um seine eigenen Angelegenheiten kümmert?
...
Autor: Angela Pfennig
Eine weitere Auslastungsvariante ist die Zielobjektsuche. Eine einzigartige Auslastung durch Nasenarbeit, die an die Spürhundearbeit der Polizei anlehnt.
Beim ZOS Training wird der Gegenstand vom Hund mit der Nase angezeigt und verbietet, im Gegensatz zum Apportieren, das Aufnehmen der Gegenstände.
Dem Hund wird ein Feuerzeug, Kugelschreiben oder ein ähnlich großer Gegentand als Suchobjekt angeboten. Der Hundebesitzer signalisiert seinem Vierbeiner durch ein Signal den Übungsbeginn und lässt ihn unter Kontrolle an einer bestimmten Position zurück. Dann legt er den Gegenstand in einem Trümmerhaufen ab und schickt seinen Hund auf ein Signal hin, den Gegenstand auf zuspüren. Der Hund beginnt jetzt mit der Sucharbeit und ist sich dabei völlig selbstüberlassen.
...
Autor: Angela Pfennig
Dieses Training ist besonders für Hunde geeignet deren Fokus überall draußen ist, nur nicht beim Menschen.
Das Longiertraining basiert auf dem Prinzip, Distanz schafft Nähe.
Hierfür wird ein im Durchmesser ca. 30 m großer Kreis aufgebaut. Der Mensch befindet sich im inneren des Kreises, der Hund draußen. Er darf nicht in den Kreis hinein.
...
Autor: Angela Pfennig
Das Clickertraining hat mehrere Vorteile.
Es kann zum einen den Hund punktgenau für erwünschtes Verhalten belohnen und zum zweiten eingesetzt werden um den Hund zum Denken und Probleme lösen zu führen.
Clickern ist Training auf Basis von Belohnung. Es zeigt dem Hund punktgenau, welches Verhalten erwünscht ist. Ähnlich wie man mit dem Fotoapparat ein Bild festhält, hält man mit dem Clicker das richtige Verhalten des Vierbeiners fest. Wenn ich verbal das Anschauen meines Hundes belohnen möchte, passiert es vielfach, dass
...
Autor: Angela Pfennig
Eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit ist das Training mit dem Futterbeutel. Eine Auslastung durch Nasenarbeit die dem Beutejagen nahekommt. Diese Beschäftigung wird gerne bei Hunden mit Jagdtrieb angewandt.
Der Futterbeutel soll bei dieser Arbeit vom Hund zum Menschen apportiert werden.
Zunächst wird an der Schleppleine gearbeitet, damit der Hund den geworfenen Futterbeutel auch sicher zurück bringt. Der Hund wird hier mit einem Signalwort wie z.B >> apport << zum Futterbeutel geschickt. Bringt der den Futterbeutel nicht eigenständig zurück, wird er an der Schleppleine herangeholt. Nach dem apportieren wird der Hund aus dem Futterbeutel gefüttert.
...
Autor: Tina Tschürtz
Wie bekomme ich einen Hund, der den Radius der Leine von sich aus einhält, ohne das er zieht?
Leinenführigkeit ist ein Zirkustrick. Es gibt kein genetisches Programm im Hund das ihm sagt: „bleibe immer nahe bei deinem Sozialpartner“. Die Leinenführigkeit muss mit dem Hund erst trainiert werden. Je früher man damit anfängt, umso besser. Voraussetzung dafür ist ein ruhiger und ausgeglichener Hund. Bei Hunden mit zuwenig Bewegungsmöglichkeiten oder bei gestressten Hunden müssen diese Ursachen vor dem Beginn
...
Autor: Tina Tschürtz
Oft ist es der Mensch, der Fehler beim Heranrufen des Hundes macht. Einige Punkte sollten beachtet werden, wenn man seinen Hund zu sich ruft.
Durch das Ansprechen mit dem Hundenamen kann ich die Aufmerksamkeit des Hundes überprüfen. Ein Kommando sollte immer mit dem Hundenamen begonnen werden.
Hunde hören sehr gut. Leise Töne bringen den Hund in die konzentrierte Aufmerksamkeit. Wenn ich stets sehr laut mit dem Hund spreche fühlt er sich erst ab einer bestimmten Lautstärke angesprochen. Wenn ich leise mit dem Hund spreche kann ich notfalls lauter werden.
...